Wut hat viele Stimmen. Manche sind laut, andere kaum hörbar – viele bleiben ungesagt. Das „Wut-Archiv der Stimmen“ hat während des Festivalzeitraums der Wuppertaler Literatur Biennale 2026 dazu eingeladen, im Festivalzentrum WTF migrantische und marginalisierte Wut als literarische Ausdrucksform zu entdecken – und selbst Teil eines wachsenden Archivs zu werden.
Am Abschlusstag der WLB gibt Yasemin Bertel, die das Projekt konzipiert und durchgeführt hat, Einblicke in das entstandene Wut-Archiv und berichtet von ihrer Arbeit mit den Teilnehmenden.