Was machen Freimaurer? – Öffentlicher Vortragsabend im Remscheider Logenhaus
Johannisloge „Zu den Romeriken Bergen“ lädt am Mittwoch, 4. November 2026, um 20:00 Uhr zu einem Einblick in die Freimaurerei ein.
Remscheid. Geheimbund, verschlossene Türen und geheimnisvolle Rituale – mit der Freimaurerei verbinden sich bis heute zahlreiche Vorstellungen und Fragen.
Doch was machen Freimaurer tatsächlich? Welche Werte vertreten sie, was geschieht in einer Loge und wie wird man überhaupt Freimaurer?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Daniel Sieper, Logenmeister der Remscheider Johannisloge „Zu den Romeriken Bergen“, am Mittwoch, 4. November 2026, um 20:00 Uhr bei einem öffentlichen Vortragsabend im Logenhaus an der Wilhelm-Schuy-Straße 3.
Auch in Remscheid hat die Freimaurerei eine lange Tradition.
Bereits 1903 wurde die Johannisloge „Zu den Romeriken Bergen“ gegründet, und gehört seit mehr als 120 Jahren zur Stadtgeschichte Remscheids
Die Geschichte der modernen Freimaurerei reicht über 300 Jahre zurück.
Ihre historischen Wurzeln werden unter anderem in den mittelalterlichen Steinmetzbruderschaften und Bauhütten gesehen.
Aus den Gemeinschaften der Handwerker entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte eine Bruderschaft, die sich der persönlichen Weiterentwicklung sowie Werten wie Menschlichkeit, Toleranz, Brüderlichkeit und gegenseitigem Respekt verpflichtet fühlt.