Kriegspräludien: Eine multimediale Reflexion über Leben und Tod im Krieg
Premiere: Donnerstag, 5. November 2026, Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr
Neuer Kunstverein Wuppertal, Hofaue 51 | Eintritt frei
„Kriegspräludien“ ist eine poetisch-bildliche Reflexion über Leben und Tod im Krieg in der Ukraine. Das Projekt erzählt von Verlust, Vergänglichkeit und Umbruch und von der Suche nach Hoffnung, die sich in der Kunst manifestiert.
Musik, Video, zeitgenössische Literatur und szenische Visualisierung verbinden sich zu einem experimentellen, spartenübergreifenden Format. Grundlage sind die Klavierpräludien von Boris Lyatoschinskij. Für den Neuen Kunstverein Wuppertal wird die Arbeit ortsspezifisch umgesetzt: Der Raum ist in fünf Sektionen gegliedert, in denen Videoprojektionen und dreidimensionale Set-Installationen eine einheitliche Umgebung bilden. Performances mitten im Publikum gestalten die Übergänge. Das Publikum wird Teil der szenischen Navigation und bewegt sich durch den Raum.
Im Anschluss an die Premiere laden die beteiligten Künstler*innen zum Get-together.
Am 6. November findet ein nicht öffentlicher Workshop für Kinder und Jugendliche der Bergischen Musikschule Wuppertal in Zusammenarbeit mit der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf statt.
Konzeption und Regie: Vladyslav Masko
Mit: Pascal Sender (Visuals), Benjamin Herrero Lizana (Licht), Maja Zegota (Kostüm), Vinzenz Schneider (Regieassistenz), Lisa Eisner-Smirnova (Künstlerische Produktionsleitung)
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und vom Regionalen Kulturprogramm / Kulturregion Bergisches Land. Mit Unterstützung der Schuler Stiftung Wuppertal. Kooperationspartner: Neuer Kunstverein Wuppertal, FormatArt e.V., Filmwerkstatt Düsseldorf.