Die Veranstaltung lädt zum Austausch zwischen Filmschaffenden sowie Filmbegeisterte mit und ohne Behinderung ein. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wer entscheidet, was wir sehen und wie wir es sehen? Wie sind unsere Sehgewohnheiten durch bisherige Darstellungspraxis geprägt, und welche Rolle spielt Inklusion dabei? Darüber hinaus geht es um die praktische Umsetzung: Wie lässt sich das eigene Publikum erweitern, und wie können Menschen mit Seh- oder Höreinschränkung durch Audiodeskription, Untertitelung oder barrierefreie Zugänge als Zuschauer*innen am eigenen Filmschaffen teilhaben?
Ziel des Abends ist ein offener Dialog, der unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven zusammenbringt und gemeinsam auslotet, wie Film inklusiver gedacht, produziert und gezeigt werden kann. Im Podium sind Filmschaffende aus der Region und Teilnehmende der inklusiven Filmredaktion AugenBlicke des Medienprojekt Wuppertal.
Eintritt frei – Ticket erforderlich.