Das nächste Konzert an der Berliner Brücke in Ohligs wartet mit einer Besonderheit auf: Zur 1955 erbauten Flentrop-Chororgel gesellt sich eine Truhenorgel der Firma Mebold, Siegen, erbaut von Orgelbaumeister Tobias Späth. Vier Stimmen sind dabei, wenn Erik Saties Kyrie aus der „Messe des pauvres“ („Armenmesse“) sowie Chorwerke von Vittoria und Stanford erklingen. Eine weitere Rarität: Die Komponisten sind alphabetisch sortiert von Johann Georg Albrechtsberger zu Beginn bis Domenico Zipoli am Schluss des Programms. Auch Johann Sebastian Bach ist dabei.
Zu diesem abwechslungsreichen Programm versammeln sich am Samstag, 7. November 2026 um 16.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Joseph in Ohligs: Franz-Josef Reidick an der Chororgel, Wolfgang Kläsener an der Truhenorgel sowie der Kammerchor Solingen-West. Der Eintritt zu diesem Nachmittag ist frei. Spenden sind willkommen.