Einmischen gegen Rechts“ – Hybride Veranstaltungsreihe startet an der Bergischen Universität
Die Veranstaltungsreihe „EINMISCHEN – Extrem rechte Interventionen als Herausforderung für Bildung in einer demokratischen Gesellschaft“ findet dieses Wintersemester zum fünften Mal statt. Im Zentrum der Reihe steht die Frage, wie rechte Akteur*innen Bildung, Erziehung und Care-Arbeit zunehmend als gesellschaftliche Einflussfelder ins Visier nehmen – und wie dieser Einflussnahme wissenschaftlich, pädagogisch und politisch begegnet werden kann. Los geht es am Dienstag, 20. Oktober, um 18 Uhr mit einem Vortrag des Soziologen und Erziehungswissenschaftlers Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer. Interessierte sind herzlich zur Teilnahme – online oder vor Ort – eingeladen.
An der Bergischen Universität organisieren Dr. René Breiwe und Florian Monstadt die standortübergreifende Veranstaltungsreihe, die sich als hybrides Format auch an Interessierte außerhalb der Universität richtet.
Im Interview berichten die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für Bildungsforschung, welche Idee hinter der Veranstaltungsreihe steckt, welche konkreten Beiträge sie mit ihrer Forschung und Lehre für eine starke Demokratie leisten möchten und wie Einmischen gegen Rechts in der Praxis aussehen kann: