Eine deutsch-französische Kooperation, die die französisch-brasilianische Tänzerin Barbara Eliask, den russisch-deutschen Tänzer Stefan Reinhardt, den deutschen Tänzer Christian Paul und die französischen Musiker Cédric Affre und Richard Poher zusammenbringt. Choreografische Assistenz: Bénédicte Billiet.
Das Projekt basiert auf dem Austausch universeller Themen und Erzählungen, die mit unseren persönlichen Lebensgeschichten verknüpft sind – jenen Spuren, die sich in unsere Körper eingeschrieben haben und unsere individuelle und kollektive Identität geprägt haben. Die Unterschiede und potenziellen Distanzen zwischen den Teilnehmenden werden so thematisiert, dass eine authentische Begegnung möglich wird.
Authentische Begegnungen entstehen aus meiner Sichtweise auf den anderen – aus der Konfrontation zwischen dem, was ich sehen möchte, und dem, was ich tatsächlich sehe, wenn ich mich ihm ganz öffne. Sehen und Hören bilden das Fundament dieser kreativen Arbeit und fördern die Entwicklung einer gemeinsamen multikulturellen Identität.