Westlich des Bayer-Werks und daher dank der üblichen Westwinde vor den Fabrik-Ausdünstungen geschützt, entstand Ende des 19. Jahrhunderts das Zoo-Viertel. Der namensgebende Zoologische Garten und die Parkanlagen auf der Königshöhe machten das Quartier zu einem beliebten Wohnviertel für gehobene Angestellte, Elberfelder Textilkaufleute und die Direktoren des Bayer-Werks. Mit einem eigenen Bahn- und Schwebebahnanschluss lebte man vor den Toren Elberfelds und war im Handumdrehen im Büro.
Treffpunkt: Schwebebahnstation Zoo Stadion, Aufgang Richtung Osten