INSEL
The Killing Popes
INSEL Jazz
Freitag / 01. Oktober 2027 / 19:30 Uhr (Einlass: 19 Uhr)
Eintritt: 18/8 (VVK inkl. Gebühren) und 20/10 (AK)
Für Besucher*innen unter 21 Jahren ist der Eintritt frei. Bitte sendet uns bei Interesse eine kurze Nachricht an post@insel.news.
Oli Steidle // drums / compositions
Dan Nicholls // keyboards / compositions
Keisuke Matsuno // guitar
Justus Rayem // keyboards
Mastermind, Drummer und Komponist Oliver Steidle stellt seine Future-Jazzband "The Killing Popes" vor. Der Neue deutsche Jazzpreis Gewinner 2008 und 2010, Deutscher Jazzpreis Gewinner 2021 (Band des Jahres / PHILM) und 2022 (Schlagzeuger des Jahres) ist vor allem durch seine Zusammenarbeit mit "Der Rote Bereich", Peter Brötzmann, Philm, SoKo Steidle oder Klima Kalima bekannt, seit Jahren international unterwegs und laut Presse einer der führenden Köpfe der sich ständig weiter entwickelnden, jungen Berliner Avantgarde. Die Liste der Musiker*innen, mit denen er zusammen gearbeitet hat, ließe sich lange fortsetzten: Louis Sclavis, Tomasz Stanko, Aki Takase, Alexander von Schlippenbach, Sean Bergin, Tristan Honsinger, Trevor Dunn, Andrea Parkins uvm.
Diese Band ist sein Versuchsfeld für die Entwicklung neuer rhythmischer Ideen und die Möglichkeit, Musikstile miteinander zu verweben, die ihn in seiner Jugend geprägt haben: HipHop, Punk, Grindcore. Musikstile, die zudem einen stark gesellschaftskritischen Charakter besitzen, wie der Jazz in seinen besten Jahren. Dies als stilistische Grundlage, bieten die Kompositionen alles, was den Jazz heute ausmacht: Rhythmisch komplex, catchy Melodien und Platz für Improvisationen.
"Auch wenn die Killing Popes ein Gesamtkunstwerk sind, muss man Bandleader Oli Steidle an dieser Stelle noch einmal besonders hervorheben. Er beherrscht die vertrackteste Polyrhythmik auch im Hochgeschwindigkeitstempo, und selbst die komplexesten Rhythmen spielt er so klar und nachvollziehbar, dass auch Jazz-Laien die künstlerische Idee dahinter verstehen und sich daran erfreuen können." (Süddeutsche Zeitung)
"Besser als mit diesen in steter, schneller Wandlung begriffenen Klängen kann man wohl die Begegnung von Freejazz, Punk, New Wave, Rock und Electronic-Avantgarde (…) nicht formen! Rhythmische Vielfalt und sich verschiebende Tempi sind atemberaubend, die Komplexität wirkt nie verkopft" (Jazzzeitung)
"The Killing Popes are an outstanding example about what is Jazz today!" (The New York City Jazz Record)
Eine Veranstaltung der INSEL.
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