Der 2009 in Tiflis in eine Musikerfamilie geborene Tsotne Zedginidze, zugleich Pianist und Komponist, gilt als Jahrhunderttalent mit einer künstlerischen Reife, die weit über sein Alter hinausgeht. Mit fünf Jahren begann er seinen Klavierunterricht bei seiner Großmutter, der Pianistin und Lehrerin Nino Mamradze, mit sechs Jahren wandte er sich der Komposition zu. Barenboim nannte ihn den "neuen Mozart", sir Simon Rattle lud ihn 2024 gleich dreimal ein. Er trat bereits im Wiener Konzerthaus, in der Berliner Philharmonie und bei Festivals wie Verbier und Luzern auf. Seine erste Sinfonie wurde 2025 bei der Mozartwoche in Salzburg von der Camerata Salzburg aufgeführt und anschließend in Stockholm, Edingburgh und Berlin gespielt. Im Sommer 2026 gibt er sein mit Spannung erwartetes Debüt beim Klavier-Festival-Ruhr.