Florian Sievers / Das Paradies aus Leipzig ist aktuell wohl einer der bemerkenswertesten deutschsprachigen Indie-Pop-Musiker. Die Songs sind kleine, teils minimalistisch ausgearbeitete Schatzkisten, gefüllt mit starken Melodien, sensiblen aber auch komischen Texten mit Mut zum Gefühl – ohne dabei kitschig zu sein und mit ersthaftem Blick, ohne Leichtigkeit zu verlieren. Darf man in einer dunklen Zeit ein Liebesgedicht schreiben? Nein – man muss!
Musikalisch gibt Florian Sievers u.a. die Hamburger Band „Kante“ als Referenz an, man fühlt sich beim Hören auch unweigerlich an Künstler wie Peter Licht erinnert.
Am 13.04.2026 gastiert Florian solo mit Gitarre und Casio im schönsten Tal der Welt, im intimen Rahmen des 'Briller Stromgitarrenladens', auf der kleinsten Bühne Wuppertals.
Support: [raser sad]
Lennart Olma (Laika Lebt) und Philip Lodd (Rubber Dream). So nennt die Bundesregierung zwei junge Männer aus dem immergrünen Bermudadreieck zwischen Wuppertal, Essen und Hagen, die sich selbst [raser sad] nennen.
Mit reverb-lastigen Gitarren und Harmoniegesang auf Deutsch lädt ihre Musik manchmal zum Rasen und mal eher zum Traurigsein ein. Und manchmal zum so rasenden Traurigsein, dass es schon fast wieder richtig fröhlich ist.