D/SEN 2025, Regie: Greta-Marie Becker, 89 Minuten, mehrsprachige Fassung mit deutschen Untertiteln
Germaine Acogny gilt als die Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, überdies ist sie eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen des gesamten Kontinents. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und mit Blick auf europäische Choreografien, entwickelte sie ihre ganz eigene Technik. In dem von ihr und Helmut Vogt gegründeten Tanzzentrum "École des Sables" gibt sie ihr Wissen weiter, ein mit der Pina Bausch Foundation organisiertes Fellowship kümmert sich um Bildung und Stipendien. Mittlerweile ist Acogny seit mehr als 50 Jahren auf internationalen Bühnen und als Lehrerin junger Tänzer:innen im Senegal sowie weltweit aktiv. Die Filmemacherin Greta-Marie Becker widmet ihr nun diese mitreißende Kino-Dokumentation, die im Rahmen der "Filme zur Kunst" mehrere Monate vor dem Kinostart zu sehen ist.
> Ort: Pina Bausch Zentrum "under construction" / ehem. Schauspielhaus an der Kluse (Bundesallee 260)
> Dank an Bettina Milz und das PBZ-Team!
Trailer*:
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