Piet Biniek - Digitale Fotografie
Vanessa Brocke - Ölmalerei
Leah Katherina Flemmer - Malerei
Nadine Kremer-Fischbach - Schnitte und Drucke
Hannah Mickeleit - Ölmalerei und Drucke
Ben Joy Muin - Analoge Fotografie
Rolf Roew - Digitale Fotografie
Lukas Röber - Risografie
Mycha Schekalla - Digitale Kunst, Drucke
Lena Wollnitza - Drucke, Zines
Sally Marie Zbikowski - Digitale Fotografie
Vom 12. Dezember 2025 bis zum 16. Januar 2026 verwandelt sich das LOCH in einen lebendigen Ausstellungs- und Begegnungsraum. Zusätzlich zur Vernissage und Finissage können die Werke während der regulären Öffnungszeiten des LOCHs betrachtet und erworben werden. Künstler:innen aus Wuppertal und Umgebung präsentieren hier ihre Werke, die ausgewählt wurden mit dem Anspruch, eine größtmögliche Vielfalt an Stilen, Materialien und Techniken abzubilden. Art 2 GO bietet die Möglichkeit, einzigartige Werke junger wie etablierter Künstler:innen zu erwerben und dabei lokale Kunstschaffende direkt zu unterstützen. Dabei geht der gesamte Verkaufserlös ohne Abzüge an die Künstler:innen.
Das Besondere: Alle ausgestellten Werke sind zu erschwinglichen Preisen erhältlich und können direkt mitgenommen werden – perfekt auch als besonderes Weihnachtsgeschenk. Künstler:innen erhalten einen festen Wandbereich im LOCH, die sie über die gesamte Ausstellungsdauer bespielen können. Sobald ein Werk verkauft ist, rückt ein neues nach. So bleibt die Ausstellung über den gesamten Zeitraum dynamisch und abwechslungsreich.
Bei der Vernissage und Finissage haben Besucher:innen die Gelegenheit, mit den Künstler:innen ins Gespräch zu kommen und mehr über die Werke und ihre Entstehung zu erfahren.
Über Art 2 GO
Art 2 GO ist eine Initiative zur Förderung lokaler Kunstschaffender aus Wuppertal und Umgebung. Die Plattform macht Kunst zugänglich für verschiedene Gruppen und ermöglicht direkte Begegnungen zwischen Künstler:innen und Publikum.
Die Veranstaltung wird durch das Projekt LOCHen ermöglicht, welches Raum für das Ausprobieren neuer Veranstaltungsformate schafft und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen über Soziokultur NRW gefördert wird.