Amanet ist ein Projekt von Kapo: Darin verbindet sich traditionelle Balkanmusik mit Jazz, orientalischen Elementen und Samba zu einem einzigartigen Sound. In der schönen Atmosphäre der Bandfabrik wird sein Quartett Stücke aus diesem Album, aber auch neue Kompositionen spielen.
Das Ineinander-Spiel vielfältiger und unterschiedlichster musikalischer Stile und kultureller Einflüsse war ja immer schon prägendes Element des Jazz. So ist es auch bei dem in Albanien geborenen und Pianisten und Komponisten Gert Kapo und seinem Quartett. Das Etikett „Orient trifft Okzident” gibt höchstens eine blasse Idee von dem, was hier im Zusammenspiel des Protagonisten Gert Kapo mit dem polnischen Drummer Mirek Pyschny, dem deutsch-bosnischen Bassisten Armin Alic und Epaminondas Ladas, dem Gitarristen und Oud-Spieler mit griechischen Wurzeln, passiert.
Die Besetzung:
Gert Kapo – Piano, Keys, Komposition
Epaminondas Ladas – Gitarre, Oud: Er verbindet virtuose Improvisation mit den Klangfarben griechischer Musiktraditionen und schafft so einen unverwechselbaren, modernen Sound, der kulturelle Grenzen überwindet. Neben seiner Arbeit als Musiker ist er auch als Pädagoge und Kurator tätig, u. a. für die Reihe CultConcerts in Köln.
Armin Alic – Bass: Er ist Mitbegründer des seit 15 Jahren bestehenden Wuppertaler Weltmusik-Kollektivs Royal Street Orchestra. Darüber hinaus spielte er bis vor Kurzem viele Jahre lang in der Band des Wuppertaler Blues-Gitarristen Henrik Freischlader.
Mirek Pyschny – Drums: Er ist ein vielseitiger und preisgekrönter Schlagzeuger zwischen Jazz, Weltmusik, Hip-Hop und Improvisation. Er konzertierte international mit Künstlern wie Samy Deluxe, Gerd Dudek, Nils Landgren und Paul Reddick, war zehn Jahre Mitglied der Schäl Sick Brass Band.
Ab 19 Uhr Jamaikanische und karibische Küche von „Koala Mini Catering Service” (nicht im Eintrittspreis inbegriffen)